Herbst in Berlin!

Endlich wird's wieder kuschlig!

Genug geschwitzt!
Die Tage werden kürzer, die Ufer wieder leerer...
Aber halt: da geht doch noch was in Berlin!


Aktuelle Tipps

Herbst in Berlin!

Der Herbst in einer Großstadt könnte grau und trübe sein, kalt und regnerisch. Bett-Wetter…
Aber diese Ausrede gibt es in Berlin nicht. Im Gegenteil: die Stadt dreht nochmal so richtig auf.

Jeder Stadtteil hat etwas Besonderes für diese bunte Jahreszeit zu bieten, und egal ob Sportler oder Kulturliebhaber, Naturfreund oder Cineast: alle kommen auf ihre Kosten.

Schaut, was Berlin für Euch bereithält:
Drinnen oder draußen:

 

Außerdem hat Berlin diese Events für Euch parat:

> Lange Nacht der Museen - am 19. August

> Berlin-Marathon - am 24.9.

> Hauptstadtwiesn – Das Berliner Oktoberfest – vom 16.9. bis 22.10.

> Berlin leuchtet – vom 29.9. bis 15.10.

> Berlin-Foodweek – vom 14. bis 21.10.

> interfilm Kurzfilmfestival – vom 20. bis 26.11.

 … und dann geht’s auch direkt schon rein in die Zeit der Weihnachtsmärkte…

Berlin - klassisch

Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten Berlins.
In den 20er Jahren noch der verkehrsreichste Platz der Welt – inklusive der ersten Verkehrsampel der Welt! – lag das Areal während der Teilung Berlins brach.

In den 90er Jahren war der Potsdamer Platz die größte Baustelle Europas und in wenigen Jahren entstand dort die neue Mitte Berlins. 
Heute lockt er täglich Menschen aus aller Welt zu ausgiebigen ShoppingTouren und Kinoausflügen ein.

Ein Highlight ist das gut besuchte Sony Center. 
Alternativ zum Fernsehturm hat man von der Aussichtsplattform auf dem Kollhoff-Haus einen großartigen Panoramablick über die Berliner Innenstadt.

Jedes Jahr im Februar ist der Potsdamer Platz das Zentrum der Berlinale.

www.potsdamerplatz.de

Reichstag

Hier kann man Geschichte förmlich riechen... 
Der Reichstag ist Sitz des deutschen Bundestages und somit auch das Wahrzeichen des Parlaments. 
Hier debattieren Abgeordnete über die Zukunft Deutschlands.

Die Reichstagskuppel lockt mit einer tollen Aussicht auf Berlin. Aber Achtung: Anmeldung erforderlich!

www.bundestag.de

Brandenburger Tor

Was einst das Symbol der Teilung Berlins und somit des Kalten Krieges war, ist heute das Bild eines vereinten Deutschlands.

Das Brandenburger Tor ist das weltweit bekannteste Wahrzeichen Berlins und verkörpert nicht nur langjährige Geschichte, sondern vereint regelmäßig Menschen aus aller Welt zu Konzerten und anderen Veranstaltungen.

www.brandenburgertor.de

Fernsehturm

360° Berlin erleben!
Auf 203m Höhe hat man den besten Blick auf Berlins Sehenswürdigkeiten und Umgebung.

Ausgefallen Essen gehen?
5m höher lädt das Telecafé zum Speisen ein.
Die Plattform dreht sich 2 Mal in einer Stunde um die eigene Achse und bietet somit einen unverwechselbaren Panoramablick auf die spannende Stadt „Berlin“.

Als Souvenir kann man sich Münzen prägen, um immer ein Stück Berlin im Portmonee bei sich zu tragen.

www.tv-turm.de

Rotes Rathaus

Das Rote Rathaus ist Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller.

Die Namensgebung bezieht sich auf die Fassadengestaltung mit roten Klinkern. Außergewöhnlich ist der bauplastische Schmuck am umlaufenden Balkon in Höhe des ersten Stockwerkes.

Rotes Rathaus

Nikolaiviertel

Echt Berlin seit 770 Jahren!

Hier entstand einst Berlin, rund um die älteste Kirche der Stadt St. Nikolai.

Dort, wo einst Goethe und Berliner Künstler wie Heinrich Zille viele Stunden verbrachten, befinden sich heute Restaurants mit Berliner Küche, Souvenir Shops, Boutiquen und Museen wie z.B. das Ephraim-Musuem.

www.nikolaiviertel-berlin.de

Gendarmenmarkt

Willkommen am schönsten Platz Berlins!

Im Sommer kommen hier Klassik-Freunde zu Open-Air-Konzerten zusammen, im Winter schlendert man gern auch mal über den niveauvollen Weihnachtsmarkt.

Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, das an der Nordseite vom Französischen Dom, auf der Gegenseite vom Deutschen Dom flankiert wird.

www.gendarmenmarktberlin.de

Siegessäule

Die Siegessäule mit ihrer goldenen Viktoria wird von Berlin gern „Die Goldelse“ genannt.

Um des Sieges des preußisch-dänischen Krieges zu gedenken, wurde sie nach Plänen von Heinrich Strack errichtet.

Nach dem Aufstieg von 285 Treppen auf die Aufsichtsplattform werden Besucher mit einem wunderbaren Panoramablick belohnt.

Siegessäule

Kurfürstendamm

Die beliebte Flaniermeile befindet sich in der City West.

Der Kurfürstendamm ist geprägt von zahlreichen Kaufhäusern und High-Society Modegeschäften.

Am Lehniner Platz befindet sich die Schaubühne, ein Theaterbau im expressiven Stil der Zwanziger.

www.kurfuerstendamm.de

KaDeWe

Das berühmte „Kaufhaus des Westens“ lädt zum Bummeln, Kaufen und Schauen ein.

Das im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörte Gebäude konnte erst wieder 1950 eröffnet werden und wurde zum Symbol von Marktwirtschaft und Wirtschaftswunder.

Gern besucht ist die Feinschmeckerabteilung in der 6. Etage, die unter anderem weltbekannte Pralinen anbietet.

www.kadewe.de

Olympiastadion

Das ehemalige „Reichssportfeld“ wurde 1934 bis 1936 anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Besuchern erbaut.

Heute trägt der Hauptnutzer, Hertha BSC, seine Heimspiele im Olympiastadion aus, aber auch andere große Events wie das jährliche ISTAF und Konzerte von legendären Musikbands werden hier veranstaltet.
Ein besonderes Highlight war im September 2011 der Besuch von Papst Benedikt XVI, der dort die Heilige Messe zelebrierte.

Im Olympiastadion kann man auch im Rahmen einer geführten Tour besichtigen und bis in alle Winkel kennenlernen.

www.olympiastadion-berlin.de

East Side Gallery

Berlin - für Partylöwen

Solar Sky-Lounge & Restaurant

Die Solar Sky-Lounge & Restaurant befindet sich direkt neben dem Three Little Pigs Hostel und ist dementsprechend sehr schnell zu erreichen.
Wenn der Morgen graut und Ihr genug habt, könnt Ihr sozusagen direkt nebenan ins Bett fallen.

Das Solar erreicht man über einen verglasten Aufzug, der einen in den 17. Stockwerk bringt.
Auf zwei Stockwerken erstreckt sich das sehr modern gestaltete Solar hoch über Berlin. Hier werden Cocktails geschlürft und ein toller Ausblick über die Hauptstadt genossen.

Ab 21 Uhr macht sich ebenfalls ein DJ ans Werk und sorgt für Clubatmosphäre.
Die Preise sind gehoben, der Ausblick entschädigt jedoch dafür.
Am besten schon vor Sonnenuntergang herkommen, damit man diesen miterleben kann.

Solar Sky-Lounge & Restaurant, Stresemannstraße 76, 10963 Berlin, www.solarberlin.com

Last Cathedral

Die Last Cathedral ist eine Horror Rock Bar mit geheimnisvoller Atmosphäre und ist beliebter Treffpunkt der Gothic Gemeinde. Schon von außen erscheint die Bar wie eine Gruft. Über eine Treppe in den Keller erreichen die Gäste die düstere Bar mit morbidem Charme. Friedhofelemente, Totenköpfe, die schwarze Kluft der Kellner und die Beleuchtung durch Grablichter vervollständigen das Bild – die Stimmung ist hier trotz der Dunkelheit nicht düster.


Last Cathedral, Schönhauser Allee. 5, 10119 Berlin, www.lastcathedral.com

Zyankali Bar

Diese Bar in Kreuzberg ist das selbsternannte „Institut der Unterhaltungschemie“. In grellem Gelb gestrichen, erkennt man die Bar schon von weitem. Hier trifft Frankenstein-Labor auf Krankenstation mit Chemielabor-Atmosphäre. Die Gäste sitzen auf Krankenbetten und trinken aus Reagenzgläsern oder zischenden Glaskolben. Serviert werden Cocktails, hauseigener Absinth und Liköre oder auch das Zyankalibräu Bier. Im Sommer gibt es auch einen Biergarten und ganzjährig einen Kicker.


Zyankali Bar, Gneisenaustraße 17, 10961 Berlin, www.zyankali.de

Klunkerkranich

Eine absolute In-Location ist der Klunkerkranich in Neukölln. Er entstand während des Festivals "48 Stunden Neukölln" im Jahr 2013. Er befindet sich auf dem Dach der Neukölln Arcaden (6. Stock mit dem Aufzug) über den Parkdecks und ist ein Mix aus Garten, Strandbar und Club. Hier ist es Im Sommer besonders schön mit großartiger Aussicht über die Stadt und den Sonnenuntergang. Die Musik ist zumeist elektronisch, geöffnet ist der Klunkerkranich in der Hauptsaison von 10:00 Uhr bis Mitternacht.


Klunkerkranich, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin, www.klunkerkranich.de

Monkey Bar im Bikini Haus

Die Monkey Bar befindet sich in der obersten Etage des denkmalgeschützten Bikini Hauses, die nachträglich aufgesetzt wurde. Hier oben im 10. Obergeschoss gibt es eine umlaufende Dachterrasse mit einem schönen Blick über den Kurfürstendamm und das Affengehege des Berliner Zoos. Die „Jungle-Atmosphäre“ findet sich auch in der Innengestaltung wieder, sei es in der Dekoration oder in der Namensgebung der Cocktails. Preislich liegen die gut durchdachten und individuellen Cocktails in der gehobenen Mittelklasse.


Monkey Bar im Bikini Haus, Budapester Straße 40, 10787 Berlin, www.25hours-hotels.com

Madame Claude

Das Madame Claude befindet sich im Kreuzberger Wrangelkiez und lässt die Gäste vergessen wo oben und unten ist. Hier herrscht verkehrte Welt und alles steht Kopf – ein komplettes Wohnzimmer, Turnschuhe und Regale hängen in der kultigen Bar an der Decke. Schwerpunkt im Madame Claude ist die Musik. Live-Musiker vor allem, aber auch DJs treten hier regelmäßig auf. Ein weiteres Highlight sind die Tischtennisplatte, der Kicker und das am Mittwochabend stattfindende Musikquiz.


Madame Claude,  Lübbener Straße 19, 10997 Berlin, www.madameclaude.de

Badeschiff

Das wohl außergewöhnlichste Bad Europas ist das Badeschiff.
Im Sommer kann man bis in den späten Abend rein im Swimming Pool auf der Spree plantschen oder ein kühles Bier im Liegestuhl genießen.
Im Winter verwandelt sich die Location zu einem Saunagelände.
Sollte man auf jeden Fall mal vorbeischauen!

www.arena-berlin.de

Berghain

Das "Berghain" gehört zu den verrücktesten Clubs Berlins.
Plant man einen unvergesslichen Abend, ist man hier genau richtig.
Das Publikum ist wild, offen und facettenreich, die Musik hart und ideal zum Nächte-Durchtanzen.

www.berghain.de

Spindler&Klatt

Clubbing direkt an der Spree!
Freitags und samstags wird die Tanzfläche mit R’n’B, Soul und Hip Hop Beats aufgeheizt.
Zeit, das Tanzbein zu schwingen!

www.spindlerklatt.com

Watergate

Wer gern bis in die Morgenstunden zu elektronischen Beats tanzt, ist im Watergate goldrichtig!
Neben der erstklassigen Location beeindrucken das minimalistische Design und die einzigartige Lichtanlage.
Hier triffst Du Gäste aus aller Welt. Check it out! 

www.water-gate.de

Tempodrom

Dank seiner multifunktionalen und spektakulären Architektur erleben Gäste bei Konzerten und anderen Veranstaltungen unvergessliche Momente.

In den Komplex integriert ist das Schwimmbad Liquidrom, welches unter dem Motto „urbane Badekultur“ täglich viele Gäste anlockt.

Und das Beste: Das Tempodrom ist ein direkter Nachbar vom Three Little Pigs Hostel! Man kann also abends in Konzert und fällt dann praktisch in sein Bett...

www.tempodrom.de

Berlin - City of Music

Fête de la Musique (21.6.2017)

Zum Sommeranfang 2017, am 21. Juni, feiert Berlin wieder die Fête de la Musique.

Auf über 100 Bühnen und in vielen Straßen in der ganzen Stadt beteiligen sich Musiker kostenlos an der Feier und bieten ihre Musik dar.
Damit feiern sie 22 Jahre Paris-Berlin und musizieren von 16 bis 22 Uhr in allen Bezirken Berlins auf Straßen, Plätzen und in Grünanlagen.
Danach geht’s dann indoor mit Musik durch die Nacht!

An verschiedenen Punkten in Berlin geht es dabei besonders lebhaft und bunt zu:
In der Spandauer Altstadt, an der Revaler Strasse in Friedrichshain, an der Karl-Marx-Allee und der Friedrichstraße, Unter den Linden und am Rosa-Luxemburg-Platz.

Auch auf der Mauerpark-Bühne geht die Post ab, und zwar mit namhaften Musikern, die dort ein von 16 bis 22 Uhr ein Festival geben. Letztes Jahr waren Auftritte von Hudson Mohawke, Mark Ronson, Earl Sweatshirt, Kindness und Robot Koch dabei. Wer es dieses Jahr wird, ist NOCH geheim!

Der Eintritt bleibt aber natürlich – wie überall - kostenlos.

Alle Details für die Aktiven und Passiven unter Euch auf Facebook und auf den Seiten der Veranstalter.

Berlin, Beats & Boats (8.7.2017)

Wenn die Berlin, Beats & Boats die Anker lichtet, könnte die Spree überschwappen.
Eine ganze Elektronikflotte zieht ins Gefecht und sorgt dafür, dass Ihr bei frischem Fahrtwind, satter Sonne und einer Handbreit Wasser unterm Kiel ordentlich abfeiern könnt.
Eine Party auf dem Wasser, eine Bootstour als Club-Event: die Electro-Labels der Hauptstadt bitten mitten auf der Spree zum Tanz.
Videos vom letzten Jahr, Infos zum Line-Up und die letzten Tickets bekommt Ihr auf der Website oder unter Facebook


Berghain Pop-Kultur (23.-25.8.2017)


Was früher die Berlin Music Week war, ist seit 2015 die Pop-Kultur und findet im Berghain statt.
»Pop-Kultur« repräsentiert mit einem mehr als 60 Acts umfassenden Programm eine zeitgemäße Diversität und Internationalität, in dem auch die Berliner Szene zur Geltung kommt – und das in der eindrucksvollen Atmosphäre des Berghains.

In den Gebäuden des ehemaligen Heizkraftwerks finden sich unsere sechs Spielstätten: das Berghain selbst, die Panorama Bar, die Halle am Berghain, die Kantine am Berghain, die Schlackehalle, sowie die Berghain-Garderobe.

Mit dabei waren schon Andreas Dorau & Sven Regener, Sophie Hunger und Neneh Cherry; das Line-Up von 2016 findet Ihr hier.

Details zum diesjährigen Event findet Ihr unter Pop-Kultur im Berghain.

Lollapalooza (9./10.9.2017)

Das in schon etlichen Ländern bombastisch eingeschlagene Lollapalooza-Festival hat auch endlich in Berlin Fuß gefasst!
In den vergangenen zwei Jahren war das Musikspektakel schon vorab ausverkauft. Kein Wunder, denn mit dabei waren Acts wie die Beatsteaks, The Libertines und Muse, Hot Chip, Deichkind und keine geringeren als Macklemore & Ryan Lewis!
Im September 2017 geht das Festival in die dritte Runde: diesmal in Hoppegarten.
Details zum Line-up für den 9. und 10. September und Infos zum Ticketverkauf findet Ihr hier.

Fritz Musictours - fortwährend

Wo in Berlin hat David Bowie seine Spuren hinterlassen? In welchem Studio haben U2 ein Album aufgenommen? Und welches ist der Lieblingsclub von Peter Fox?
Auf der „Fritz Musictours Berlin“ gibt es die Antworten auf all diese Fragen.

Bei einer Busfahrt durch die Stadt geht es um die Musikgeschichte Berlins, macht Ihr halt an den Hansa Studios, bei MTV Berlin, an der Siegessäule (wo die Loveparade stattfand) und beim SO36, in dem in dem legendäre Punk-Konzerte veranstaltet wurden, wie z. B. von den Einstürzenden Neubauten oder den Toten Hosen.

Im Bus gibt es während der 2,5-stündigen Tour Interviews mit Berliner Künstlern und Kreativen, die über ihre Verbindung von Berlin und lustige Anekdoten erzählen, auf Video zu sehen.

Aber Ihr müsst nicht mit dem Bus fahren!
Es gibt auch eine Tour zu Fuß oder eine exklusive Entdeckungstour der Hansa Studios!

WO, WANN, WIE?
Bus-Tour:     samstags um 12:30 Uhr Unter den Linden vor dem Adlon, 29 Euro
Zu Fuß:        Sonntags (im Winter nur auf Anfrage!) um 14:00Uhr Kesselhaus, 2h, 12 Euro
Hansa-Studios:    monatlich, Termine auf Anfrage, Preis je nach Teilnehmerzahl, 2h,
Treff Hansa-Studios am Potsdamer Platz

Berlin ANDERS erleben

Berlin vom Wasser aus erleben
Durch Berlins Straßen - aber WIE?!!

Mit außergewöhnlichen Fahrzeugen auf den Hauptstadtstraßen

... mit der Seifenkiste

... mit Rückenwind >> per E-Trike:

... dann wäre da noch der "Seggie"

... nobel nobel: mit `nem Stretched Hummer!

... nicht ganz so versnobt: der Trabi auf Berlin-Safari

... ganz entspannt im Bett mitten durch die City

Berlin zu Fuß - doch ungewöhnlich!

Gut zu Fuß und neugieriger Natur?

Dann auf zur GPS-Geocaching-Schnitzeljagd in Berlin

Spezialtouren zu diversen abgefahrenen Themen mit "Berliner Schnauze"

Für die Genießer unter Euch: die Multi-Kul(t)inarischen Entdeckertouren

Berlin von unten erleben

Berlin von unten erleben

Nachtwächtertour durch das historische Nikolaiviertel

Führung durch die Berliner Unterwelten - mit Bunkern

Rasant mit dem U-Bahn-Cabrio unter der Metropole hindurch


 

Berlin - kulturell

Museumsinsel

Der einzigartige Museumskomplex am Berliner Lustgarten besteht aus fünf Museen und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

In den vergangenen Jahren wurde das Ensemble aufwendig saniert und erstrahlt seit der Wiedereröffnung des Neuen Museums in neuem Glanz.

Weltberühmte Kulturschätze wie die Nofretete-Büste im Bode-Museum oder der Pergamon-Altar im Pergamonmuseum ziehen Jahr für Jahr Millionen von Besuchern in ihren Bann.

www.museumsinsel-berlin.de

Berlinische Galerie

Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur.

Eine einzigartige interdisziplinäre Sammlung erschließt dem Besucher Bildende Kunst, Fotografie und Architektur, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute in der Metropole Berlin entstanden ist.
Dabei werden lokaler Schwerpunkt und internationaler Anspruch zu einer fruchtbaren Fusion gebracht.

www.berlinischegalerie.de

Deutsches Technikmuseum

Nur wenige Fuß-Minuten vom Hostel entfernt gibt es hier Technik zum Sehen, Staunen und Anfassen.
Nicht nur unter Berlinern eines der beliebtesten Museem für Groß und Klein.

Im Technikmuseum sind unter anderem Navigationsinstrumente, eine Laterna magica, Zuses Z1, eine historische Brauerei, eine Windmühle, ein gläsernes Flugzeug, Amphibienfahrzeuge, der Salonwagen des deutschen Kaisers, Kutschen, Einblicke in die Kofferproduktion oder das Guillochier-Handwerk zu bestaunen.

Direkt neben dem Technikmuseum gibt es als weiteres Highlight das Science Center Spectrum. Anfassen ist hier ausdrücklich erwünscht und verführt kleine und große Tüftler zu Experimenten!

Deutsches Technikmuseum

Science Center Spectrum

Deutsches Historisches Museum

Das Deutsche Historische Museum im Zeughaus versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern“.

In der Dauerausstellung berichten mehr als 8000 historische Exponate von Menschen und Ereignissen vom letzten Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart.

www.dhm.de

The Story of Berlin

Ein sensationelles Museum, welches 800 Jahre Stadtgeschichte dokumentiert.

Hier kann man Berliner Geschichte mit allen Sinnen erleben.
„Museum war gestern.“ – das Story of Berlin ist eine Erlebnisausstellung mit original Atomschutzbunker, der bei den Führungen auch besucht wird.

Sehr beeindruckend!

www.story-of-berlin.de

Naturkundemuseum

Wann hat man schon mal den Tyrannosaurus rex in diesem super erhaltenen Zustand gesehen? - Nicht nur damit kann sich das Museum für Naturkunde rühmen.

Die wissenschaftlichen Sammlungen des Naturkundemuseums umfassen zig Tausende mineralogische, geologische, paläontologische und zoologische Sammlungsbestände.
Sie bilden die Grundlage für die Forschung, die in den verschiedenen Bereichen des Museums durchgeführt wird, und für die öffentlichen Ausstellungen.

Das hört sich möglicherweise etwas trist an. Fakt ist jedoch, dass die Familienführungen im Naturkundemuseum äußerst beliebt sind.

Es gibt Kindersonntage, Taschenlampenführungen, Zeichenkurse und Konzerte in ungewöhnlicher Atmosphäre... wenn DAS keinen Besuch wert ist!

www.naturkundemuseum-berlin.de

B Ware! Ladenkino Berlin

In diesem Kino im Berliner Bezirk Friedrichshain werden Videothek, Bar und Kino-Hinterzimmer miteinander verbunden. In großen Buchstaben steht draußen „DIES IST KEIN KINO“, die Besucher sollten im B Ware! also kein traditionelles Kino erwarten, in dem die Zuschauer wie eine Herde rein und wieder rausgelassen werden. Hier wird dem Publikum in einem charmanten Sammelsurium aus original Rokoko-Polstermöbeln, mit Industrie und Kitsch ausgestatteten Ladenlokal jeden Tag schon ab 12 Uhr Kino geboten. B-Ware, also Ware zweiter Wahl, soll dabei  nicht unbedingt schlechter sein. „Wir wollen die Sachen zeigen, die nicht im Vordergrund stehen. Und das kann Arthouse, Trash, Vergessenes und Untergegangenes sein“. Das B-Ware! wird im Kollektiv von zehn Leuten ehrenamtlich betrieben, mit dem Ziel, ein Kino zum Anfassen zu machen. Der Eintrittspreis liegt zwischen 4,00 € und 6,00 mit zum Teil Überlängenaufschlag.

b-ware!ladenkino, Gärtnerstr. 19, 10245 Berlin, Tel: 030 63 41 31 15, http://ladenkino.de/

Astor Filmlounge Berlin

Die Astor Filmlounge befindet sich in einem denkmalgeschützten Kinosaal am Kurfürstendamm in Berlin. Das Publikum kann es sich hier in einer sehr eleganten Atmosphäre in verstellbaren Ledersesseln bequem machen. Das Service-Team bedient die Gäste am Platz mit Cocktails und Finger-Food. Hier wird eine Art Luxus geboten, den man in Berlin wahrscheinlich zuletzt mit den großen Filmpalästen in den 50er Jahren verbindet. Neben dem Parkservice (Valet Parking) durch den Türsteher gibt es eine kostenfreie Garderobe und Platzanweiser. Dazu gibt es eine große Auswahl an Getränken, die bis zum hochwertigen Champagner reicht. Tickets gibt es nachmittags ab 11,00 €, abends ab 14,50€.

Astor Filmlounge, Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin, Tel.: 030 883 85 51, http://berlin.astor-filmlounge.de

Delphi-Filmpalast

Der Delphi Filmpalast ist ein Kino und Uraufführungstheater in Berlin Charlottenburg. Es wurde in den Jahren 1927/1928 als Tanzlokal DELPHI-Palast erbaut. Dort traten herausragende Tanzorchester, wie die von Teddy Stauffer, Heinz Wehner und Ben Berlin auf. 1981 fand ein erster Umbau des Kinos statt. Im selben Jahr wurde das erste Forum des jungen Films der Berlinale durchgeführt. Dabei ist seit fast sechs Jahrzehnten das Motto für das Programm des Delphi: Große Filme auf der großen Leinwand. Der Delphi-Filmpalast ist ein klassisches Kino mit Alt-Berliner Flair, sehr komfortablen Sitzen, einer tolle Mischung aus Off- und Mainstream-Filmen ohne das Gefühl der Massenabfertigung und einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Tickets gibt es ab 6,50 €.

Delphi-Filmpalast, Kantstraße 12a, 10623 Berlin, Tel.: 030 / 312 10 26,  http://www.delphi-filmpalast.de

Moviemento

Nach eigenen Angaben ist das Moviemento am Kottbusser Damm in Kreuzberg das älteste Kino Deutschlands. Es wurde 1907 eröffnet und entwickelte sich zu einem beliebtem Treffpunkt für Künstler aller Art: Rio Reiser saß am Klavier, Nina Hagen in der ersten Reihe, David Bowie ging hier ein und aus. In den 70er Jahren war das Moviemento vor allem für seine legendären Rocky-Horror-Picture-Show-Aufführungen bekannt, in den 80er Jahren arbeitete Tom Tykwer (Lola rennt) als Filmvorführer. Im Moviemento laufen vor allem besondere Spiel- und Dokumentarfilme, immer wieder auch über Berlin. Zudem findet hier das Pornfilmfestival, das Punkfilmfestival und das Spanische Filmfest Berlin statt. Die Eintrittspreise liegen zwischen 5,00 € und 8,00 €.

Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, Tel.: 030 692-4785, www.moviemento.de

Lichtblick

Mit 32 Plätzen ist das Lichtblick im Berliner Prenzlauer Berg eines der kleinsten Kinos Berlins, hat  aber ein umfangreiches Programm mit aktuellen Filmen, Retrospektiven und Dokumentarfilmen im Angebot. Auch Produktionen mit politischem Hintergrund werden präsentiert. Am Wochenende stehen nachmittags Kinderfilme auf dem Programm. Oft werden Filmemacher zu Vorstellungen und Diskussionen eingeladen. Das Kino gibt es seit 1994 und ist in einem ehemaligen Verkaufsraum einer Fleischerei im ältesten Haus im Prenzlauer Berg lokalisiert. Ein Ticket kostet hier 5,00 € bis 7,00 €.

Lichtblick, Kastanienallee 77, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg, Tel.: 030 4405-8179, www.lichtblick-kino.org

Freiluftkino

Wer gern ins Kino geht, aber bei sommerlichem Wetter ein schlechtes Gewissen hat, im muffigen Kinosaal zu sitzen, dem bietet Berlin zahlreiche Freiluftkinos: z. B. das Freiluftkino Kreuzberg im Innenhof des Kunstquartiers Bethanien – Berlins einziges OmU-Open-Air Kino. Auch Im Volkspark Friedrichshain werden aktuelle Kinofilme Open Air auf die Leinwand gebracht. Und im Norden Berlins lädt das Freiluftkino Rehberge zum entspannten Filmvergnügen ein.

http://www.freiluftkino-berlin.de/

Martin-Gropius-Bau

Das ehemalige Kunstgewerbemuseum ist ein Ausstellungshaus in Berlin, das große temporäre Ausstellungen beherbergt.

Bis 1990 lag das Gebäude direkt an der Sektorengrenze zum Bezirk Mitte.
Nach dem Ersten Weltkrieg zogen hier das Museum für Vor- und Frühgeschichte ein sowie die Ostasiatische Kunstsammlung.
Schon seit 1966 jedoch zählt der unter Denkmalschutz stehende Martin-Gropius-Bau zu den berühmtesten Ausstellungsgebäuden in Deutschland, in dem auch internationale Künstler wie Ai Wei Wei schon Ausstellungen zu laufen hatten.

Martin Gropius Bau

Hebbel Theater

Das Hebbel-Theater befindet sich inmitten eines großen Trümmerfeldes und ist bisher unbeheizt, aber die Menschen kommen in Scharen. (November 1949) 

Das im amerikanischen Sektor gelegene Theater nahm in den Nachkriegsjahren auch Kohlen als Eintritt, um das Haus warm zu bekommen.
Seit seiner Gründung im Jahre 1907/08 entwickelte es sich zu einem Volkstheater im besten Sinne, mit Publikumslieblingen wie Harald Juhnke.

Seit einigen Jahren gehört das Hebbel-Theater am Ufer, auch HAU genannt, zu den wichtigsten Bühnen für zeitgenössisches Theater und Performance-Kunst.

www.hebbel-am-ufer.de

Berliner Ensemble

Das Berliner Ensemble ist eines der berühmtesten Bühnen in Berlin.

Bekannt wurde es durch die Aufführungen der Werke seines Gründers Bertolt Brecht.
„Der Schwindel Berlin unterscheidet sich von allen anderen Schwindeln durch seine schamlose Großartigkeit.“ (Bertolt Brecht)

Heute wird das Haus von der streitbaren Theaterikone Claus Peymann geführt - jedoch nur noch bis Juli 2017. Aus Altersgründen wird danach die Intendanz an Oliver Reese übergehen.

www.berliner-ensemble.de

Friedrichstadt-Palast

Willkommen an Berlins „Broadway“, der größten Theaterbühne der Welt!

Lass dich vom einzigartigen Friedrichstadtpalastes verzaubern und betrete den berühmten Show-Palast.

www.show-palace.eu

Chamäleon Theater

Hier bietet die Crème de la Crème der internationalen Artisten allabendlich allerbestes Entertainment.
Die Bühnenshows sind einzigartig in der Theater- und Varietészene und suchen ihresgleichen.

Berliner und Gäste aus aller Welt sind hier gleichermaßen willkommen – die Shows brauchen keine Sprache und sind für (fast) alle Altersgruppen geeignet.

www.chamaeleonberlin.com

Berlin - historisch

Checkpoint Charlie

An kaum einem anderen Ort war die Atmosphäre des Kalten Krieges so deutlich zu spüren wie am Checkpoint Charlie.
Von Wachtürmen und Schikanen ist heute nichts mehr zu sehen, doch erinnert eine Nachbildung eines Wachhäuschens noch an den frostigen Grenzübergang.
Nicht nur ein sehenswerter Ort in Kreuzberg, sondern auch ein Stück Geschichte zum Sehen und Anfassen im Mauermuseum.

Weitere Informationen zum Checkpoint Charlie

 

Holocaust Mahnmal

Das von Peter Eisenman erbaute Denkmal erinnert an die ermordeten Juden in Europa.

Befindet man sich in Mitten des Stelenfelds fühlt man sich verloren und ängstlich– ein Gefühl, dass bis zu sechs Millionen Juden vor Ihrer Ermordung hatten.
Der Architext möchte dieses Gefühl dem Besucher lebendig vermitteln.

„Unsere Würde gebietet einen unübersehbaren Ausdruck der Erinnerung an die ermordeten Europäischen Juden“, wie Willy Brandt sagte.

www.holocaust-denkmal-berlin.de

Jüdisches Museum

Das Museum zeigt zwei Jahrtausende Deutsch-Jüdische Geschichte, Höhe- und Tiefpunkte in der Beziehung zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland.

Neben der Dauerausstellung werden auch Wechselausstellungen beherbergt.

Das von Star-Architekt Daniel Libeskind entworfene Gebäude gehört zu den absoluten Architektur-Highlights der Stadt.

www.jmberlin.de

Mauermuseum

You are leaving the American Sector.

Veranschaulicht wird das “beste Grenzsicherungssystem der Welt” (Zitat: Armee-General Heinz Hoffmann) und der „Beistand der Schutzmächte“.

Dokumentiert werden erfolgreiche Fluchtversuche und diverse Fluchtmittel: Heißluftballons, Sessellifte, Fluchtautos und ein Mini U-Boot.

www.mauermuseum.de

DDR Museum

Eines der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum widmet sich dem alltäglichen Leben in der ehemaligen DDR.

Wie hat der Staat das Leben beeinflusst?
Wie unterschied sich das Leben vom Leben im Westen?

Zu sehen gibt es typische Lebensmittel, damalige Kleidung, Schulbücher und viele weitere Highlights.

www.ddr-museum.de

STASI Museum

Die Dienst- und Arbeitsräume des ehemaligen Ministers für Staatssicherheit – Erich Mielke- sind im Stasi Museum original erhalten.

Hier kann man sich über Entwicklung, Funktion und Arbeitsweise der damaligen Staatssicherheit informieren.

Zahlreiche, teils noch nie gezeigte Objekte aus der Sammlung und viele Medienstationen veranschaulichen dabei das Ausmaß des Wirkens des MfS.

www.stasimuseum.de

Gedenkstätte Berliner Mauer

Direkt an der Bernauer Straße, an der Grenze zwischen Mitte und Wedding, wurde ein Stück der Grenzbefestigung der DDR von einer Stiftung orginaltreu rekonstruiert.

Zweck ist es, die Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtbewegungen aus der DDR als Teil und Auswirkung der deutschen Teilung und des Ost-West-Konflikts zu dokumentieren und zu veranschaulichen.

Ebenfalls will man hier das Gedenken an Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft bewahren und Besuchern die DDR einen Schritt näher bringen.

www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de

Topographie des Terrors

Auf dem Gelände des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ befanden während des Zweiten Weltkrieges die wichtigsten Zentralen nationalsozialistischer Repressions- und Verbrechenspolitik.
Hier wurden essentielle Entscheidungen von Reichsführer-SS Himmler und seinen Gehilfen über die Verfolgung politischer Gegner getroffen.

Es gibt keinen vergleichbaren Ort, an dem in gleichem Umfang Terror und Völkermord organisiert wurde, zum Ziel der „Germanisierung“.

www.topographie.de

Berlin - speziell für Gruppen

Theater an der Parkaue

Die Welt der Vielfalt!

Das Theater an der Parkaue vermittelt ein ästhetisches Erlebnis.
Mythen aus vergangenen Tagen, legendäre Märchen, altbekannte Stücke, Klassiker aus über 2000 Jahren Literatur bilden das Repertoire von über 35 Inszenierungen.

Schulklassen können auf Anfrage ein zum Unterricht passendes Theaterstück besuchen.

www.parkaue.de

Gedenkstätte Hohenschönhausen

Die Gedenkstätte Hohenschönhausen befindet sich an einem historischen Ort, wie kaum ein anderer mit der DDR und der politischen Verfolgung in der Sowjetischen Besatzungszone verknüpft ist.

Hier befand sich einst das Stasi-Gefängnis, in dem bereits verurteilte Strafgefangene für den Staatssicherheitsdienst unter anderem Zwangsarbeit leisten mussten.

Das Museum bietet sehr lehrreiche und spannende Führungen für Schulklassen an, unter anderem mit Augenzeugen.

www.stiftung-hsh.de

Mauermuseum am Checkpoint Charlie

You are leaving the American Sector.

Veranschaulicht wird das “beste Grenzsicherungssystem der Welt” (Zitat: Armee-General Heinz Hoffmann) und der „Beistand der Schutzmächte“.

Dokumentiert werden erfolgreiche Fluchtversuche und diverse Fluchtmittel: Heißluftballons, Sessellifte, Fluchtautos und ein Mini U-Boot.

www.mauermuseum.de

GRIPS-Theater

Das Grips-Theater ist ein Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters und wird mit „Linie 1“ & Co seit über 30 Jahren als Mutmach-Theater betrieben.

Die Stücke sprechen alle Generationen, Kulturen und Schichten der Gesellschaft an. Dort versteht man sich als eine Art modernes populäres und politisches Volkstheater, das auch den Bezug zur derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Situation sucht und Themen gezielt für Schüler aufbereitet und darstellt.

http://www.grips-theater.de/

Unser Kiez

Der Anhalter Bahnhof und seine Umgebung im Wandel der Zeit

Am Ende des 19. Jahrhunderts pulsierte am Askanischen Platz das Großstadtleben. Der monumentale Bahnhofsbau, auch „Tor zum Süden“ genannt, war lange einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins und Repräsentationsort des Deutschen Kaiserreichs als auch Kulisse für die Nazipropaganda. Von hier fuhren die Fernzüge nach Wien, Rom und Athen –von hier deportierten Hitlers willige Vollstrecker 9600 jüdische Bürger ins Transitlager Theresienstadt und die Vernichtungsstätten in Osteuropa. Heute kündigt nur noch die Ruine des Portikus aus Backstein und ein Park mit einer begehbaren Gleis-Wildnis vom im zweiten Weltkrieg teilweise zerbombten Anhalter Bahnhof. In der einstigen „Mutterhöhle der Eisenbahnen“ (Walter Benjamin), befindet sich aktuell ein Fußballplatz und das Tempodrom. Die zeltförmige Architektur beherbergt eine Arena für Musikkonzerte und das Liquidrom, welches mit Solewasserbecken ein urbanes Badevergnügen verspricht. Teile des historischen Güterbahnhofes sind zum Science Center und dem Deutschen Technikmuseum umgebaut, weithin sichtbar durch einen in den Himmel gehängten Rosinenbomber.

Gegenüber des Anhalter Bahnhofs befand sich von 1913 bis 1954 das „Excelsior“. Mit 600 Zimmern, einem unterirdischen Heilbad, einer Bibliothek- und Tunnelverbindungen zu den Bahnsteigen war das Hotel zu recht eines der prunkvollsten des Kontinents. Heute erinnert nur noch das siebzehnstöckige Hochhaus dem Namen nach an das im zweiten Weltkrieg zerbombte Großhotel. Zwischen Prinz-Albrecht-Straße (heute Niederkirchnerstraße), Wilhelmstraße und Anhalter Straße lag von 1933 bis 1945 die Schaltzentrale der nationalsozialistischer Repressions- und Verbrechenspolitik. An diesem historischen Ort, an dem sich das Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), die Zentrale des Sicherheitsdiensts der SS und ab 1939 auch das Reichssicherheitshauptamt konzentrierten, regierte der Terror des Naziregimes. Seit 1987 dokumentiert und informiert die Dauerausstellung „Topographie des Terrors“ über die Dimensionen des mörderischen NS-Apparates. Von den Bunker- und Tunnelanlagen um und unter dem Anhalter Bahnhof ist heute noch der riesige Reichsbahnbunker mit zwei Meter dicken Wänden zu besichtigen, er dient aktuell als „Gruselkabinett“.

Nicht nur die Geschichte Deutschlands hat an diesem Ort ihre dichten Spuren hinterlassen. Direkt vor den Clemens-Höfen, in denen die Herberge liegt, befindet sich ein Stück der Berliner Zoll- und Akzisemauer, welche die mittelalterliche Stadtmauer ersetzte und ab dem 18. Jahrhundert zur Überwachung des Handels angelegt wurde.

An den 18 Zolltoren erhob man Akzise (damalige direkte Verbrauchssteuern auf eingeführte Waren), desweiteren sollte so derWarenschmuggel als auch die Flucht von Soldaten der Berliner Garnison verhindert werden. Die ehemalige Mauer, die 28 Jahre Ost- und Westberlin trennte, verlief 200 Meter nördlich des Hostels. In der DDR als „befestigte Staatsgrenze“ bezeichnet, bezweckte sie in erster Linie die Verhinderung der Flucht der Einwohner aus der Republik. Schräg gegenüber des Abgeordnetenhauses von Berlin (ehemaliger Preußischer Landtag) sind ehemalige Mauerreste, des „antifaschistischen Schutzwalls“ zu bestaunen. Nicht weit von hier sang David Bowie in den HansaStudios im Meistersaal, „the big hall by the wall“, seinen Hit „Heroes“ ein.

Die Umgebung des Three Little Pigs Hostels ist eine Oase für kulturelle Erfrischungen. In der Stresemannstraße öffnet sich seit über 100 Jahren der Bühnenvorhang des HebbelTheater, aktuell einer der bedeutendsten Spielstätten des zeitgenössischen Theaters in Berlin. Der einzigartige Zickzack-Neubau des Jüdischen Museums, welcher vom Architekten Daniel Libeskind im Stil des Dekonstruktivismus entworfen wurde, beherbergt zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte und wechselnde Ausstellungen zu Kunst und Alltagskultur.
Die Berlinische Galerie als das „Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur“ liegt in einem Wohnviertel, in dem Skulpturen und Installationen die Besucher auf die unübersehbare Gegenwart einer gesteigerten Erfahrung vorbereiten. Das Museum versucht immer wieder bedeutende historische Artefakte mit der kreativen zeitgenössischen Szene zu kombinieren: So trifft der Besucher auf „Dada und Fluxus, Neue Sachlichkeit und Expressionismus, Russen in Berlin, die Avantgarde in Architektur und Fotografie, Berlin unterm Hakenkreuz, die Stadt in Trümmern, Ost-Berlin und West-Berlin“ und Metropole nach der Vereinigung.

Die international bekannte Mythos des Stadtbezirks Kreuzbergs gründet nicht nur auf den alternativen Projekten, welche im Schatten der Mauer entstanden und sich dem friedlichen Miteinander verdanken, sondern vor allem den legendären Häuserkämpfen vor 30 Jahren und den Straßenschlachten zwischen Autonomen, Krawalltouristen und der Polizei zum 1. Mai seit 1987. Gegenüber des WillyBrandtHauses (Bundeszentrale der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) findet sich heute noch ein letztes Relikt der selbstverwalteten linken Projekte der außerparlamentarischen Oppositionsbewegung: Das Tommy Weisbecker Haus ist seit März 1973 ein selbstverwaltetes Wohnkollektiv, welches als Protest gegen die Berliner Wohnungs und Sanierungspolitik instandbesetzt wurde und als eines der wenigen alternativen Projekte an die fast 100 besetzten Häuser im Kreuzberg der 80er Jahre erinnert.

 

 

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