Das Dunkle und Böse fasziniert uns Menschen seit jeher. Der Berliner Untergrund ist eine ganz eigene Welt, die sich zu erkunden lohnt. Folge dem Berliner Unterwelten e.V. in die dunklen Abgründe der deutschen Geschichte während des Nationalsozialismus und der deutschen Teilung während des Kalten Krieges.
Abenteuer unter der Stadt: auf Tour durch die Bunker von Berlin
Nur weil eine Sprengung der Bunkeranlagen nach dem Zweiten Weltkrieg das Berliner U-Bahn-System gefährdet hätte, können sie noch heute besichtigt werden. Die Zugänge sind zum Teil unscheinbar, wie etwa die grüne Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen. Dahinter verbirgt sich eine geheimnisvolle Welt aus Luftschutzräumen und während des Kalten Krieges stillgelegten U-Bahnschächten.
Die einzelnen geführten Touren, die vom Berliner Unterwelten e.V. angeboten werden, sind thematisch auf einzelne Bauwerke und zeitlich auf etwa 90 Minuten begrenzt. Bei „Tour 2 – Vom Flakturm zum Trümmerberg” steht die Flakturmruine im Volkspark Humboldthain im Mittelpunkt.
Vom Hostel in den Berliner Untergrund
Alle Treffpunkte befinden sich direkt am U-Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Von unserem Standort an der Stresemannstraße 66 aus fährst du am besten mit einer S-Bahn der Linien S1, S2 oder S25 vom S-Bahnhof Anhalter Bahnhof sieben Stationen bis Gesundbrunnen. Das dauert nur etwa eine Viertelstunde.