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Der Potsdamer Platz
Nach der Wiedervereinigung hatte Deutschland die einzigartige Gelegenheit, einen ganzen Stadt-Bezirk im Herzen der Stadt wiederaufzubauen. 1991 gewannen die Architekten Hilmer und Sattler die "Potsdamer Platz / Leipziger Platz - Städtische Designausschreibung“. Ihre Vorstellung beruhte auf dem Modell der "europäischen Stadt" und die beiden hatten bewusst auf dicht aneinander gebaute Hochhäuser gesetzt. 1993 begann die Arbeit an den Gebäuden für das Daimler Chrysler Viertel beruhend auf dem Produktionsplan der Architekten Klavier und Kohlbecker. Die Bauzeit wurde von internationalen Spitzenarchitekten, wie Rogers, Isozaki und Klavier überwacht. Aus dem Nichts wurde auf der größten Baustelle Europas innerhalb von fünf Jahren ein neues städtisches Zentrum errichtet. Helmut Jahn Sonys Zentrum des Potsdamer Platzes, das Sony Center, mit seinem futuristischen Hauch, das im Jahr 2000 vollendet wurde, hebt sich stark vom Daimler Chrysler Viertel ab. Anfang 2004 wurde das edle Beisheim Zentrum an Lenné-Dreieck geöffnet. [link]
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Das Denkmal den ermordeten Juden Europas (Holocaust Mahnmal)
Das Mahnmal wurde vom New Yorker Architekten Peter Eisenman erschaffen. Um das Mahnmal zu komplettieren, hat der Architekt ein unterirdisches Informationszentrum an der südöstlichen Ecke des Stelenfeldes, welches über Treppen oder per Aufzug zugänglich ist, entworfen. "Die Entsetzlichkeit des Holocausts ist jene, dass jeder Versuch, ihn durch traditionelle Mittel zu vermitteln, unvermeidlich unzulänglich ist... Unser Denkmal versucht sich anders zu präsentieren... Wir können die Vergangenheit heute nur durch eine Manifestation in der Gegenwart wissen." (Peter Eisenman, 1998)
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Checkpoint Charlie
Während des Kalten Kriegs war Checkpoint Charlie eines der Tore der Berliner Mauer, mitten im Stadtzentrum Berlins gelegen (für Ausländer es gab nur einen Grenzübergang mehr: die U-Bahn Station Friedrichstrasse). Die Mauer wurde am 13. August 1961 errichtet; und bald darauf verstärkte die DDR das Tor in der Mauer, das dem Checkpoint Charlie, und somit dem Westen, gegenüberstand, um das Auswandern der Ostdeutschen zu verhindern. Während des Rests des Kalten Krieges wurde Checkpoint Charlie ein Synonym sowohl für die Trennung, als auch für die Ostdeutsche Freiheit. Die Berliner Mauer fiel 1989, und Deutschland wurde 1990 wiedervereinigt. [link]
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Topographie des Terrors
"Eine sehr bewegende Ausstellung, die ein großer Teil des Prozesses ist, den Holocaust zu verstehen. Der Nazistische Terror und Ergebnis des Vorurteils und Fanatismus sind sehr klar. Wie man sehen sollte, demonstriert diese Ausstellung durch junge Leute für die Zukunft die Wichtigkeit von Respekt, Toleranz für Minderheiten und die Wichtigkeit von demokratischen, pluralistischen Gesellschaften." Edward B. O'Donnell, der US-amerikanische Botschafter [link]
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Das Martin-Gropius-Gebäude ist die wichtigste Messehalle in Berlin.
Das eindrucksvolle Museum wurde nach den Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden 1881 erbaut. Ursprünglich sollte es ein Museum des Handwerks werden. Es wurde im Stil eines italienischen Renaissancegebäudes errichtet und hat ein beeindruckendes Atrium, das das Zentrum der Ausstellung ist.
Mosaiken mit Allegorien aller Zeiten und Embleme von deutschen Städten schmücken die Räume zwischen den Fenstern. Heute beherbergt der Martin-Gropius-Bau viele temporäre, auch internationale Ausstellungen. [link]
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